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HÅCKNSTAD

Jetzt bin i scho fåst zwa Jahr håcknstad,
es wår ja ganz leiwånd
doch manchmal is ma scho schrecklich fad.

Spüts nix im Fernsehn und håt der Würstelstaund zua,
muaß i ma enstlich überlegn was i tua.

Mei Olde håt mit mir natürli a ka Freid,
des ewige Nörgln von ihr, hab i a scho leid.
Für mi is halt des, des bequemste Leben,
da brauch i net schuftn, muß a nix schweres hebn.

I kånns net ändern und was eigentlich net warum
Und des nehmen ma die meisten krumm.
Die Leit kennen des net verstehn,
die manan, der könnt ruhig årbeitn gehn.
 
Sie schütteln den Kopf und wundern sich nur,
åber i denk ma, habts mi gern, i brauch mei Rua.
Irgendwann hab i mi söber verlurn,
bin untergångn, im Leben, im Sturm.


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